Die perfekten Urlaubsfotos
Etwas neidisch habe ich gerade die Urlaubsbilder von Scott Kelby betrachtet. Der Mann verliert unterwegs seine Kameraausrüstung im Wert von 5000 Dollar und fotografiert dann mit der D60 von seinem Schwager. Was dabei rausgekommen ist, seht ihr hier. Einfach genial.
Wenn euch die Bilder gefallen und natürlich auch sonst, kann ich euch sein Buch “Digitale Fotografie” empfehlen. Es ist sehr umfangreich und auch nicht so teuer wie andere Fotografiebücher. Es behandelt eigentlich alle wichtigen Themen, allerdings ohne Technikgefasel. Er betont des Öfteren, dass er versucht hat, es so zu schreiben, als wäre man mit ihm auf Fototour und er gibt einem Tipps. Ich persönlich finde den Stil sehr gelungen und ein Scherzkeks ist er auch. Geeignet ist es vor allem für Einsteiger, die sich schon ein wenig mit der Technik auskennen.
ABC-Projekt – C
…wie Canon und Computer. Ich musste sehr lange überlegen, bis ich dann mal endlich auf das Naheliegendste gekommen bin.
Canon 55-250 vs. Tamron 70-300
Ich habe mir ein neues Tele-Objektiv geleistet: Das Canon EF-S 55-250 4-5.6 IS. Natürlich bietet sich da ein Vergleich mit meinem Tamron AF 70-300mm 4-5.6 Di LD Macro 1:2
an. Auf den ersten Blick scheint es natürlich ein Vergleich zweier verschiedener Klassen zu sein, doch denke ich, dass es sich bei beiden um Einsteigerobjektive handelt die gerne und oft gekauft werden.
Canon EF-S 55-250 IS
Vorteile:
- Bildstabilisator
- schneller und präziser Autofokus
- leichter und kompakter als das Tamron
- perfekte Ergänzung zum 18-55 Kit-Objektiv ( auch die gleiche Filtergröße)
Nachteile:
- höherer Preis (fast das Doppelte)
- keine Gegenlichblende im Lieferumfang
Tamron AF 70-300
Vorteile:
- größere Brennweite als das Canon-Objektiv
- geringer Preis und Gegenlichtblende im Lieferumfang
- Makrofunktion: Naheinstellgrenze von 0,95 m ab 180 mm Brennweite
Nachteile
- Autofokus laut und langsam und in Verbindung mit meiner Canon EOS 450D auch nicht wirklich genau
Brennweitenvergleich
Autofokus und Schärfe
Die beiden folgenden Bilder sind 100% Ausschnitte und sollen den Unterschied zwischen der Fokussierung darstellen. Beide Aufnahmen wurden mit Stativ, ohne Bildstabilisator, mit Spiegelvorauslösung und Kabelfernauslöser gemacht.
Mein Fazit: Die Verarbeitung ist bei beiden Objektive ähnlich gut. Allerdings scheint beim Tamron die Streuung etwas größer zu sein als bei Canon (siehe Bewertungen bei Amazon). Wenn man also ein gutes Tamron erwischt bzw. manuell fokussiert, erhält man für einen geringen Preis ein gutes, für den Anfang ausreichendes Telezoom. Ich persönlich bin allerdings mit dem Neuen sehr zufrieden. Die kleinere Brennweite macht mir nichts aus und der Bildstabilisator ist wirklich genial, auch wenn man seinen Einsatz hören und sehen kann. Laut Bedienungsanleitung kann er bis zu 4 Blendenstufen ausgleichen.
Wildpark Poing
Am Samstag waren wir mal wieder im Wildpark. Leider waren wir um die Mittagszeit da. Das hat ein paar Nachteile: das Licht macht ziemlich harte Schatten, die meisten Tiere liegen nur faul rum und durch die vielen Menschen sind sie alle schon satt und kommen nicht mehr zu einem her.
Canon EOS 500D
Im Mai kommt die neue Einsteigerkamera von Canon in den Handel, die EOS 500D. Schade, dass man sich nicht jedes halbe Jahr die neue kaufen kann. Neuestes Feature: Videoaufzeichnung in HD-Qualität.


