Kroatien 2007 – Vodice

30. August 2007 · Reisen und Ausflüge · 824 Leser · 1 Kommentar 

Reisetagebuch

04.08.2007 – 25.08.2007

Tag 1: Hinfahrt (04.08.)

Wohlfühlroute

Los gings mit etwas Verspätung aufgrund doch länger andauernder Herstellung unserer Verpflegung. Anders als bei unserem ersten Kroatienurlaub 2004 wählten wir diesmal die “Wohlfühlroute”, vorbei an Linz, durch Graz, Spielberg und Maribor. Mehr Tunnel, dafür aber weitaus weniger befahren. Leider war das Wetter anfangs noch nicht so schön, aber je weiter wir nach Süden kamen, desto schöner wurde es.

Frühstück in Österreich

Knapp 2 Stunden später waren wir dann auch schon in Slovenien. Bisher lief alles wie geschmiert. Kein Stau, kaum Verkehr und sogar das Wetter passte.

Aber dann gings los. Ab Maribor gings bis zur Grenze nach Kroation nur noch im Schneckente

mpo. Weitere 3 Stunden / 60 km später waren wir dann endlich in Kroatien angekommen. Allerdings war das ja noch nicht das Ziel unserer Reise. Immernoch ca. 400 km vor uns und auch die gingen nicht ganz ohne Stau vonstatten.

Gegen 17 Uhr waren wir dann endlich in Vodice. Aber die Freude hielt nicht lange an. Aufgrund eines Festes waren teilweise Straßen gesperrt und so passte die Wegbeschreibung zum Reisebüro auch nicht mehr. Nach mehreren Runden durch Vodice, man kam komischerweise immer wieder an der selben Stelle raus, haben wir das Auto abgestellt und sind zu Fuß auf die Suche gegangen.

Grenze zu Slovenien

Als auch diese Suche fehlschlug, blieb uns nur noch der Anruf im Reisebüro. Glücklicherweise wurden wir dann sogar abgeholt und nach Abwicklung der Formalitäten wieder zu unserem Auto gefahren.
Der Rest des Tages ging dann schnell vorbei, nur noch kurz etwas eingekauft, ein paar Spaghetti gekocht und dann gings ins Bett.

Tag 2: Strandsuche (05.08.)

Überschwemmung am StrandDie Hälfte unseres ersten richtigen Urlaubstages haben wir im Auto auf der Suche nach einem schönen Strand verbracht. Die Suche war gar nicht so einfach. Die schöneren Strände waren meist total überfüllt. Letztendlich haben wir dann auf die totale Vollkommenheit verzichtet und lieber einen weniger besuchten Strandabschnitt ausgewählt.
Einen kleinen Nachteil gab es allerdings…der Abschnitt wurde regelmäßig überschwemmt. Aber uns hats nicht gestört. Wir hatten ja unsere Liegen und noch mehr unsere Ruhe. ;-)

Tag 3: alter Strand (05.08.)

Immernoch nicht so ganz zufrieden mit dem Strand, haben wir noch einmal den Strand vom letzten Urlaub besucht. Obwohl dieser ca. 80 km entfernt war, dachten wir uns, dass wir da ja vielleicht ab und zu mal hinfahren könnten. Aber leider war auch dieser schöne Strand total überfüllt und dadurch warscheinlich auch vermüllt.

Tag 7: Falknerei (10.08.)

FalkeDebby mit FalkeWeil uns das Wetter an diesem Tag nicht gerade überzeugt hat, haben wir nach einem Ausflugsziel in der Nähe gesucht. In diversen Prospekten aus dem Reisebüro wurde eine Falknerei in der Nähe von Sibenik erwähnt.

Man bekam dort viele interessante Informationen und konnte sich die Tiere auch mal aus der Nähe anschaun. Am Ende der Vorführung hat es dann tatsächlich noch angefangen zu Gewittern. Den Rest des Tages haben wir dann drinnen verbracht.

Tag 8: Vodice (11.08.)

Leider immernoch kein richtig schönes Wetter. Aber dafür wars perfekt um sich mal die Stadt anzusehen, durch die Gassen zu schlendern, Pizza und Eis zu essen und auch dem kleinen Aquarium der Stadt mal die Ehre zu erweisen.

Stadtbesichtigung VodiceEnrico

Debby

Wir beide

Tag 11: Krka Nationalpark (14.08.)

Wer in dieser Gegend Urlaub macht, sollte auf jedenfall einen Tag im Krka-Nationalpark verbringen.
Es gibt mehrere Wege in den Nationalpark zu kommen. Einer (wahrscheinlich auch der schönste) ist, mit dem Schiff von Skradin aus zum untersten Eingang zu fahren. Das dachten sich allerdings auch ein paar andere und so mussten wir ca 1 1/2 Stunden in der prallen Sonne anstehen.
Und dann wurden wir trotzdem noch belohnt:

Wasserfall im Krka-Nationalpark

Tag 14: Split (17.08.)

Am 14. Tag gings nach Split. Mit einem schönen Frühstück und einem Bummel über den Markt begann dieser Tag. Aber das eigentliche Ziel war der Sandstrand mitten in der Stadt. Diesen hatten wir schon 2004 entdeckt. Im Vergleich zu den sonst doch sehr steinigen Stränden, ist das eine sehr schöne Abwechslung. Abends haben wir dann noch auf unserer riesigen Terrasse gegrillt.

Tag 19: Fast Kornati (22.08.)

Für diesen Tag hatten wir einen Bootsausflug zum Kornati-Nationalpark gebucht. Da der Bus schon 8 Uhr abfahren sollte, mussten wir bereits um 7 Uhr aufstehen. Was für ein Spaß, vorallem wenn dann der Bus nicht pünktlich ist. Nach einer knappen Stunde allerdings, haben wir auch nicht mehr an eine Verspätung geglaubt. Der Bus kam einfach nicht.
Wir natürlich gleich im Reisebüro beschwert…also, nächster Versuch am nächsten Tag.
Weil wir dann eh schon so früh wach waren, sind wir wieder nach Split zum Baden gefahren.

Tag 20: Kornati Nationalpark (23.08.)

Da ich es selbst nicht besser erklären kann, hier mal ein kleiner Auszug aus Wikipedia:

Der Nationalpark Kornaten ist Teil der Kornaten, einer Inselregion in der kroatischen Adria und seit dem Jahr 1980 als Nationalpark unter Schutz gestellt. Die Gesamtfläche dieses Nationalparks beträgt 220 Quadratkilometer. Das Gebiet ist Karstlandschaft. Zum Nationalpark gehört auch das die Inseln umgebende Meer.
Insgesamt besteht der Nationalpark aus 89 Inseln, Inselchen und Felsen. Die größte heißt Kornat. Die Vegetation auf den Inseln ist größtenteils spärlich. Die Inseln bestehen aus Kalkstein, sind entweder wenig bewachsen (Macchia) oder kahl. Es gibt weder Wasserläufe noch Quellen.

Diesmal kam sogar der Bus. Mit dem Bus gings erstmal auf die Insel Murter in den Ort Murter. Von da legen fast alle Ausflugsschiffe ab. Natürlich alle zur gleichen Zeit. Nach etwa einer halben Stunde Fahrt waren wir dann im Nationalpark und umrundeten die vielen Inseln. Besonders viel zu sehen gab es allerdings nicht. Zum Mittag gab es dann einen schönen großen Fisch für jeden…im Ganzen. Nach dem Essen gab es noch in einer kleinen Bucht eine 2 stündige Badepause. Danach gings dann auf direktem Weg zurück zum Bus. Hier noch ein paar Eindrücke:

Karge InselnEin Kuss im SonnenlichtBlaues Wasser

Badeaufenthalt

Tag 21: Letzter Tag (24.08.)

Am letzten Tag haben wir den Strand, das Meer und die Sonner noch mal richtig genossen. Am abend haben wir dann bereits alles gepackt und zum größten Teil schon ins Auto eingeladen. Dann waren wirnoch mal gemütlich zum Essen in der Stadt. Hier nochmal ein paar Bilder unserer Ferienwohnung:

Küche mit Zugang zum SchlafzimmerSchlafzimmerBad

Tag 22: Heimfahrt (25.08.)

Irgendwann geht leider auch der schönste Urlaub zu Ende. Obwohl wir sehr früh losgekommen sind, haben wir doch einige Stunden im Stau zugebracht.

Und hier gibts noch mal alle Bilder zu sehen.

Italien 2006 – Lignano

9. Mai 2006 · Reisen und Ausflüge · 374 Leser · Kommentar schreiben 

Meerblick von unserer FerienwohnungAnfang Mai 2006 haben wir einen Kurzurlaub in Italien gemacht. Genauer gesagt in Lignano. Ich hatte da eine günstige Ferienwohnung, für ca. 50 Euro für 5 Tage, bekommen. So haben wir uns am 04.05.2006 auf den Weg gemacht.

Den ersten Tag haben wir hauptsächlich im Auto verbracht. Das wichtigste war, bis 18 Uhr im Reisebüro in Lignano zu sein und das ist ein bißchen knapp geworden, aber es hat noch gereicht. Natürlich hatten wir keine großen Erwartungen an eine so günstige Ferienwohnung,

Flusspferd im Zoo von Lignano

aber es war eine wirklich tolle Wohnung. Voll ausgestattet, relativ modern, ein riesen großer Balkon und sogar Meerblick.

An unserem ersten richtigen Urlaubstag haben wir den Zoo von Lignano besucht. Es ist zwar ein kleiner Zoo, aber doch recht schön angelegt. Nur leider, wie so oft in Zoos, haben die meisten Tiere zu wenig Platz.

Debby in VenedigAm nächsten Tag waren wir in Venedig. Wir sind mit dem Auto nach Punta Sabbioni gefahren und von dort mit der Fähre direkt zum Markusplatz. Von da aus sind wir dann durch die Markusplatzkleinen Gassen spaziert, zur Rialto Brücke, über den Fischmarkt bis zur Kirche San Geremia. Von da aus ging es dann wieder mit dem Schiff zurück zum Auto. Venedig ist schon eine schöe Stadt und auch einen Besuch wert, sofern man nicht in der Hochsaison da ist. Wenn man sich allerdings etwas abseits der “Hauptattraktionen” bewegt, kann es auch dann schön sein.

Den vorletzten Tag unserer Reise haben wir wieder in Lignano verbracht. Wir waren Minigolf spielen, haben einen Spaziergang am Strand und vorbei am Jachthafen gemacht und am Abend waren wir noch in einer Spielhalle und Cocktails trinken.

Kathedrale von TriestAuf der Rückfahrt haben wir noch einen “kleinen” Abstecher nach Triest gemacht, weil wir nicht direkt nach Hause fahren wollten. Wir haben einen Parkplatz in der Nähe von der Piazza dell’ Unita d’Italia gefunden. Von da aus sind wir vorbei am Teatro Romana zur Festung San Giusto gelaufen. Leider war diese wegen Bauarbeiten geschlossen. So haben wir uns die gleichnamige Kathedrale angeschaut, welche nicht weniger interessant war.

Leider war der Urlaub damit auch schon zu Ende. Aber wir haben die kurze Zeit, die wir nur hatten, sehr ausgibig genutzt und uns bleiben viele schöne Erinnerungen.

Hier gibts die restlichen Bilder.

Ich als Student

1. Oktober 2005 · Studium und Arbeit · 276 Leser · Kommentar schreiben 

Seit heute bin ich Student an der TFH-Berlin. Ich habe mich im Studiengang Medieninformatik Online eingeschrieben. Ich denke das könnte sehr interessant werden und wahrscheinlich auch viel Spaß machen.

Fürs erste Semester hab ich mir Mathe 1, Infophysik 1 und Programmierung 1 rausgesucht. Mal sehen wie’s läuft und wieviel Zeit ich nebenbei dafür finde. Ich werde auf jeden Fall weiter darüber berichten.

Dominikanische Republik 2005 – Puerto Plata

16. September 2005 · Reisen und Ausflüge · 614 Leser · 2 Kommentare 

Palmen am StrandAm 17.08.2005 haben wir uns am Abend auf den Weg in die Dominikanische Republik gemacht. Beginn der Reise war der Münchner Hauptbahnhof. Wir haben aufgrund des Preises als Abflugort Düsseldorf gewählt und mussten so mit dem Nachtzug nach Düsseldorf fahren. Wir hatten im Großraumwagen zwei Schlafsitze gebucht, aber an schlafen war nicht zu denken. Ich weiß nicht ob es die Aufregung oder der Ort war, jedenfalls konnte ich überhaupt nicht schlafen.

QueensizebettenAm 18.08. sind wir dann pünktlich und ohne Schlaf am Düsseldorfer Flughafen angekommen. Hier mussten wir dann noch einige Zeit rumbringen, da der Flug bestimmt ne Stunde Verspätung hatte. Endlich in der Luft, aber an Schlaf war immer noch nicht zu denken. Gegen 14:30 Uhr (Ortszeit) haben wir dann in Puerto Plata den Bus zum Hotel bestiegen und waren dann ca. eine Stunde später im Hotellzimmer. Als ob die Luftfeuchtigkeit nicht schon hoch genug war, fing es gleich mal richtig an zu gewittern. Kurz darauf wieder Sonnenschein. Nach ca. 42 Stunden ohne Schlaf sind wir dann in unser “Doppelqueensize”-Bett gefallen.

Essen im "A la Carte" RestaurantDie Hotelanlage bestand aus 3 Riu-Hotels. Das besondere daran, man konnte die AllInclusive-Leistung in jedem der 3 Hotels in Anspruch nehmen. AllInclusive ist dort auch etwas ganz anderes als man es von Europa kennt. Rund um die Uhr konnte man essen und trinken. Und nicht nur Bier und Wein sondern auch alle Cocktails waren frei und die Minibar wurde alle 2 Tage aufgefüllt. Einfach ein Traum. Eine weitere AllInclusive-Leistung war das bediente Restaurant. Man musste sich nur in der Früh in eine Liste eintragen und konnte dann am Abend “a la carte” Essen gehen.

Unseren ersten und leider auch einzigen Ausflug haben wir am 23.08. ins OceanWorld gemacht. Da hatten wir schon ein paar Monate im Voraus ein Erlebnis gebucht: Schwimmen mit Delfinen. Mehr dazu, da so umfangreich, gibt es in einem extra Beitrag.

BBQ am StrandDie Zeit im Hotel war sehr kurzweilig und abwechslungsreich. Regelmäßig gab es verschiedene Specials, wie BBQ mittags am Strand und diverse Abendveranstaltungen. Am Strand vor den Hotels konnten man wundervolle Strandspaziergänge machen und auch eine Disko war gleich in der Nähe. Eine besondere Einrichtung für uns war das Casino im Nachbarhotel. Hier haben wir einmal sogar am einarmigen Banditen richtig abgesahnt, nur leider waren wir zu blöd es zu merken und haben dann alles wieder verzockt.

LTU in Puerto PlataDie 3 Wochen in der DomRep waren dann leider auch wieder ziemlich schnell vorbei und wir mussten am 07.09. die lange Heimreise antreten. Am Ende einer solchen Reise ärgert man sich dann doch, dass man nicht die paar Euro mehr gezahlt hat, um von München aus zu fliegen. Aber daraus wird man auch wieder schlauer. Dieser Urlaub wird uns jedenfalls für immer in Erinnerung bleiben.

Alle Bilder gibt es hier.

Umbau Tachobeleuchtung

22. Januar 2005 · Wissenswertes · 367 Leser · Kommentar schreiben 

Da mir die Standardbeleuchtung meines Tachos nicht mehr so recht gefallen hat, dacht ich mir, mach doch mal was neues. Und was eignet sich da am besten? Natürlich blau. Denn das macht ja bekanntlich “glücklich”. Da das zugleich auch meine Lieblingsfarbe ist, war die Entscheidung somit auch schon getroffen. Ich also “3…2…1…” durchstöbert, und bin dort auch fündig geworden. Superblaue LEDs mit 7000mcd pro Stück. Alles schon fertig in die passenden Fassungen gelötet und spezial modifiziert für eine höhere Ausleuchtung.

Nach ein paar Tagen konnt es dann auch gleich losgehen:

Wichtig: Als erstes sollte man das Massekabel der Batterie abklemmen, da die Rückseite der Tachoeinheit mit einer Leiterfolie überzogen ist, und die bei Berührung mit Spannungsführenden Teilen leicht verschmoren könnte, und das will ja keiner!!!

Abschrauben der Lenksäulenverkleidung:Schrauben für Lenksäulenverkleidung

Als erstes werden 3 Schrauben von unten gelöst. Dann noch die 2 Schrauben rechts und links hinter dem Lenkrad. Dafür muss dieses jeweils um 90 Grad in die entsprechende Richtung gedreht werden. Wenn alle Schrauben draußen sind, kann man den oberen Teil der Abdeckung entfernen.

Entfernen des Lichtschalters:

Der Lichtschalter ist einfach nur gesteckt. Da man keinen richtigen Punkt hat wo man zupacken könnte, muss man ihn mit einem kleinen Schraubendreher vorsichtig raushebeln.

Entfernen der Lüftungsdüsen:

Als nächstes müssen 3 Lüftungsdüsen (die linke und die beiden in der Mitte) rausgehebelt werden. Das ist etwas komplizierter, da diese jeweils rechts und links 2 mal eingerastet sind. Ich hab das mit ner Zange und nem kleinen Schraubendreher gemacht. Mit dem Schraubendreher die Düse vom Rand wegdrücken und gleichzeitig mit der Zange zupacken und ziehen. Nicht ganz einfach, aber es geht. Nur immer schön vorsichtig, denn man will ja nix verkratzen.

Lüftungsgehäuse entfernen:

Schrauben für Lüftung

Die beiden Schrauben (siehe rechtes Bild) entfernen. So und jetzt wirds richtig kompliziert, denn das Gehäuse ist mit noch einer Schraube (linke Schraube, unteres Bild) fest gemacht, und die ist ganz schwer zu erreichen. Fragt lieber nicht wie ich das gemacht habe. In der rechten Hand den Schraubendreher, mit der linken versucht die Schraube zu halten und im Mund ne Taschenlampe. Man muss gut auf die Schraube aufpassen, nicht das die irgendwo hinter die Verkleidung fällt.
Der Stecker vom Lichtschalter wird einfach nach unten rausgeschoben. Glaub da ist noch ne Verrieglung dran.

Schrauben für LenksäulenverkleidungDas wars aber leider noch nicht ganz, das mittlere Lüftungsgehäuse muss nämlich auch raus. Also, die beiden Schrauben im Lüftungsschacht weg und dann noch die dritte in der mitte (rechte Schraube, linkes Bild), selbes Spiel wie eben.

Entfernen der Lenkstockschalter:

Das heißt, Blinker- und Wischerhebel müssen raus. Dazu jeweils unten und oben die Verrieglung drücken und abziehen. Dann noch den Stecker abziehen. Dieser ist auch an zwei Stellen eingerastet.

Herausnehmen der Tachoeinheit:Tachoeinheit Vectra

Die Tachoeinheit wird von 2 Schrauben, eine rechts und eine links, festgehalten. Beide Schrauben lösen und den Tacho etwas nach vorn ziehen. Nun muss noch der Stecker vom Infodisplay (TID/MID) ab. Dazu die Verrieglung (schwarz) vom Stecker (gelb) mit einem Schraubenzieher weg hebeln. Dann den Stecker abziehen.
Nun ist es soweit, die Tachoeinheit kann jetzt nach rechts herausgenommen werden.

Austausch der Glühlampen:

LEDs einsetzenNun werden die Glühlampen durch die blauen LEDs ersetzt. Das ist das leichteste der ganzen Sache. Einfach Glühlampen raus, LEDs rein. Fertig? Schön wärs. Da die LEDs nur bei richtiger Polung funktionieren, muss man den Tacho testweise einbauen, da die Wahrscheinlichkeit, auf Anhieb alle richtig eingesetz zu haben bei 1 zu 36 liegt. Bei mir leuchteten gerade mal 2 der 5 LEDs.
Also, Tacho halb einsetzen, Stecker für TID/MID einstecken, Tacho einsetzen und mit den beiden Schrauben rechts und links festschrauben. Nun noch den Lichtschalter in den Stecker einsetzen und die Batterie anklemmen. Jetzt sollte man sich merken, welche der LEDs nicht leuchten, diese müssen dann um 180 Grad gedreht werden.
Nicht vergessen, die Batterie wieder abzuklemmen.
Nach dem drehen der LEDs hab ichs dann nochmal testweise provisorisch eingebaut, denn es könnt ja auch sein, dass eine LED kaputt ist. Hat aber alles funktioniert.

Einbau:

Nun wird alles wieder in umgekehrter Reihenfolge eingebaut.

  • Tacho einsetzen
  • TID/MID anschließen
  • Tacho festschrauben
  • Blinker- und Wischerhebel einsetzen
  • Lüftungsgehäuse rechts und links wieder einsetzen und festschrauben
  • Lüftungsdüsen einsetzen
  • Lichtschalter einsetzen

Zum Schluss die Batterie wieder anklemmen und fertig. Und hier das Ergebnis:

Blauer Tacho Vectra

Blauer Tacho Vectra

Seiten: zurück 1 2 3 ...21 22 23 24 25 26 27 28 29 vor