Blitzlichtdiffusor

17. Februar 2009 · Ausrüstung · 690 Leser ·Kommentar 

Diffusor auf EOS 450DEin weiteres Teil meiner “Ausrüstung” ist ein Blitzlichtdiffusor. Er macht das Licht ein wenig weicher und wird einfach in den Blitzschuh gesteckt. Natürlich ist das nur eine “billige” Alternative zu einem externen Blitzgerät, aber ich denke für den kleinen Geldbeutel durchaus nützlich. Die Bewertungen bei Amazon sind etwas durchwachsen. Allerdings wird da bemängelt, dass bei aufgestecktem Diffusor der interne Blitz nicht mehr auslöst. Das ist bei meiner Canon EOS 450D nicht der Fall. Es funtioniert alles prima.

Wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist, kann man den Schatten durch den Diffusor etwas entzerren.

ohne Diffusor

ohne Diffusor

mit Diffusor

mit Diffusor

Fotorucksack Lowepro Flipside 300

13. Februar 2009 · Ausrüstung · 1040 Leser ·1 Kommentar 

FotorucksackSeit Weihnachten nenne ich den “Lowepro Flipside 300” mein Eigen. Das Besondere an diesem Rucksack: man kann ihn am Körper rumdrehen und dann wie einen Bauchladen nutzen. Man muss ihn also nicht erst absetzen um an sein Zeugs zu kommen. Innen ist er auch sehr geräumig und bietet wie fast jeder Fotorucksack genügend Verstellmöglichkeiten. Ein festes Fach mit Reißverschluss gibt es auch.  Außen hat der Lowepro Flipside eine Seitentasche für Speicherkarten, Akkus und weiteres kleines Zubehör und eine Netztasche für eine Getränkeflasche oder ähnliches. Außerdem besitzt er vorne noch eine Halterung für ein Stativ.

Alles in allem ein toller Rucksack mit allem was man braucht.

Meine Neue: Canon EOS 450D

30. Dezember 2008 · Ausrüstung · 4964 Leser ·9 Kommentare 

EOS 400D und 450DSeit 20.12.2008 hab ich nun meine neue Kamera, die Canon EOS 450D. Sie ist das Nachfolgemodell von meiner alten EOS 400D, daher gibt es auch nicht sehr viele Veränderungen. Ein paar kleine Details wurden allerdings verändert und diese möchte ich hier vorstellen.

Aussehen

Von der Größe sind beide Kameras identisch. Auffällig ist allerdings das größere Display der Neuen und die, wahrscheinlich durch das größere Display bedingte, veränderte Anordnung der Tasten. Weiterhin ist der Blitzschuh der EOS 450D silbern, der Alte war schwarz. Auffällig ist noch der veränderte Tragegurt. Dieser hat bei der EOS 450D einen roten Rand (passend zu meinem neuen Fotorucksack ;-) ) Noch zu erwähnen wäre, dass die Neue ein wenig leichter ist als die Alte.

Objektiv

Die Neue hat von Haus aus (Kit) ein bildstabilisiertes Objektiv dabei. Das bringt Vorteile, wenn man auch Bilder bei schlechten Lichtbedingungen machen möchte, aber dabei nicht auf den Blitz zurückgreifen will, denn das bringt meist unnatürliche Farben mit sich.

LiveView

Die EOS 450D hat eine LiveView-Funktion. Das bedeutet, dass das Bild, das man durch den Sucher sieht,  auf dem Display abgebildet wird, wie es bei den kompakten Digitalkameras üblich ist. Dazu wird der Spiegel hochgeklappt und der Sucher ist damit “ausgeblendet”. Leider ist dabei die “normale” Funktion des Autofokus deaktiviert. In den Individualfunktionen lässt sich der Modus der Fokussierung umstellen. Zum Einen gibt es den “LiveModus”. Hierbei wird die Fokussierung mittels “Kontrastdetektion” über den Sensor durchgeführt. Besser finde ich allerdings die zweite Möglichkeit über den Autofokus-Sensor. Dafür muss zwar der Spiegel bewegt werden, d.h. das Bilder verschwindet kurz, aber die Fokussierung geht meiner Meinung nach schneller. Bei beiden Methoden muss allerdings die Fokussierung manuell gestartet werden. D.h. man muss die *-Taste drücken um zu fokussieren, nicht wie sonst üblich den Auslöser halb durchzudrücken. Ich persönlich finde es eine gute Funktion, wenn man Aufnahmen mit Stativ macht. Ob es allerdings bei Aufnahmen “aus der Hand” sinnvoll ist, überlasse ich jedem selbst.

Serienaufnahmen

Für Serienaufnahmen wurden neue Möglichkeiten hinzugefügt. Neu ist die Funktion “Selbstauslöser Reihenaufnahme”. Hier hat man die Möglichkeit, Reihenaufnahmen per Selbstauslöser zu starten. Möglich sind 2 – 10 Aufnahmen mit einer Auslöseverzögerung von 10 Sekunden. Außerdem sind jetzt bis zu 3,5 Aufnahmen pro Sekunde möglich, bei der EOS 400D waren es “nur” drei.

Speichermedium

Toll für mich persönlich finde ich das neue Speichermedium. Bei der Alten musste ich immernoch die Kamera per USB-Kabel an den PC anschließen. Die EOS 450D dagegen verwendet SD(HC)-Karten, d.h. ich kann die Speicherkarte direkt in meinen Laptop stecken und habe so schnelleren Zugriff auf die Bilder.

Technische Details

Weitere Veränderungen, die man nicht so direkt bemerkt, welche aber wichtig sind, möchte ich natürlich nicht unterschlagen. Erwähnenswert finde ich die 12 statt 10 Megapixel und den schnellerer Prozessor. Diesen merkt man vor allem bei den Reihenaufnahmen. Außerdem habe ich das Gefühl, dass das Zoomen der aufgenommenen Bilder schneller geht. Aber das liegt wohl eher an der schnellen Speicherkarte.

Das war meiner Meinung nach das Wichtigste. Falls mir noch etwas auffällt, werde ich es natürlich noch ergänzen. Über Kommentare würde ich mich natürlich freuen. Und hier noch ein paar Vergleichsbilder:

Retroadapter: Kleiner Ring mit großer Wirkung

29. Dezember 2008 · Ausrüstung · 1030 Leser ·5 Kommentare 

RetroadapterZu Weihnachten habe ich einen Retroadapter (auch Umkehrring oder Retroring genannt) geschenkt bekommen. Dieser Ring ermöglicht, dass man das Objektiv umgekehrt an der Kamera anschließen kann. Klingt komisch, aber das Ergebnis sind tolle Makroaufnahmen.  Grob überschlagen, müsste dabei ein Abbildungsmaßstab bis ca. 3:1 möglich sein. Bei meiner EOS 450D funktioniert dann sogar noch die Belichtungsautomatik. Allerdings lässt sich die Blende nicht mehr einstellen. Hierbei hilft ein kleiner Trick: Man muss an der Kamera, wenn das Objektiv noch richtig drauf ist, eine große Blendenzahl einstellen, dann die Abblendtaste drücken und gleichzeitig das Objektiv abdrehen. ;-) So erhält man beim Fotografieren eine größere Schärfentiefe. Ob das dem Objektiv bzw. der Kamera schadet weiß ich natürlich nicht, also macht das besser nicht nach und wenn dann auf eigene Gefahr. :-P Eine weitere notwendige Vorraussetzung ist ein Stativ und ein Fernauslöser. Aus der Hand hat man hier keine Chance.

Bisher habe ich noch kein überragendes Motiv gefunden, aber ich werde weiter die Augen offen halten und die weiteren Makroaufnahmen hier veröffentlichen. Vorerst gibt es mal die ersten Versuche:

Meine Kameras

16. Dezember 2008 · Ausrüstung · 472 Leser ·4 Kommentare 

Da fällt mir doch gerade auf, dass ich zwar meine Stative, mein Objektiv und schon einige Bilder vorgestellt habe, aber vergessen habe, womit diese Bilder entstehen. Das möchte ich nun nachholen:

Canon EOS 400DCanon EOS 400D

Das ist meine “Große”. Die besten Bilder entstehen mit dieser Kamera. Es ist, wie wahrscheinlich eh jeder weiß, eine digitale Spiegelreflex. Sie hat eine Auflösung von 10,1 Megapixel. Mit dieser Kamera sind schon einige tolle Bilder entstanden. Seit meinem Geburtstag am 01.05.2008 hab ich schon über 3200 Bilder gemacht. Momentan überlege ich, mir das Nachfolgemodell zu kaufen, da es einen ganz speziellen Vorteil hat, nämlich eine Liveview-Funktion. Mal schaun, vielleicht findet sich ja jemand, der mir die “alte” abkauft.

Casio Exilim Z40Casio Exilim EX-Z40

Klein, handlich und trotzdem tolle Bilder. So könnte man diese Kamera in einem Satz beschreiben. Ich habe diese Kamera jetzt so ziemlich genau 4 Jahre und sie hat mich nie im Stich gelassen. Der Akku hält wirklich ewig und die 4 Megapixel reichen im Normalfall auch vollkommen. Ich benutze sie hauptsächlich, wenns mal schnell gehen soll oder wenn die EOS einfach zu groß ist, wie etwa beim Skifahren oder beim Weggehen.

Wenn ich die neue EOS 450D haben sollte, werde ich natürlich darüber berichten.

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