Dubrovnik: 6. Tag – Kirchen und Lovrjenac

25. Mai 2009 · Reisen und Ausflüge · 1456 Leser ·1 Kommentar 

Ignazius KircheAm 6. Tag haben wir uns noch den Rest der Altstadt angesehen. Das waren ein paar Kirchen und das ethnografische Museum.

Nach dem Mittagessen und einer kurzen Erholungspause im Park, haben wir noch die Festung Lovrjenac bestiegen. Das waren zwar wieder etliche Stufen, aber der Ausblick war toll und hat mal wieder für die Anstrengung entschädigt.

Abends waren wir wieder im Aquarius essen. Dieses mal sogar mit Bild. Auch wenn es etwas unscharf ist, zeigt es doch irgendwie die tolle Atmosphäre dieser schönen Terrasse.

Aquarius

ABC-Projekt – A

24. Mai 2009 · ABC-Projekt · 617 Leser ·4 Kommentare 

…wie Abendrot über einer der schönsten Städte der Welt:

A wie Abendrot

Zum Projekt: Das ABC-Projekt wurde von Patrizia ins Leben gerufen und es geht darum, jede Woche ein Foto zum aktuellen Buchstaben zu machen. Am Ende werden hier also 26 Bilder stehen. Ich bin gespannt, was mir so alles dazu einfallen wird.

Projekt 52 – Woche 18: schmutzig

24. Mai 2009 · Projekt 52 · 904 Leser ·4 Kommentare 

Etwas spät kommt nun noch mein Beitrag zum Projekt 52 und dem Thema “schmutzig“. Ich hab wirklich lange überlegt, aber mir ist nichts richtig brauchbares eingefallen. Dann habe ich mich an das folgende Bild erinnert, bei dem ich eigentlich nur ein wenig mit meinem Teleobjektiv gespielt hatte. Das Bild zeigt eine nur gelegentlich benutzte Fernbedienung. Wahnsinn, wie schnell die schmutzig werden.

schmutzige Fernbedienung

Dubrovnik: 5. Tag – Elaphiten

23. Mai 2009 · Reisen und Ausflüge · 948 Leser ·1 Kommentar 

Unser BootAm 5. Tag haben wir einen Bootsausflug zu den Elaphiten gemacht. Es ist ein Archipel ein paar Kilometer nördlich von Dubrovnik. Der Ausflug war im Gegensatz zu den restlichen angebotenen Ausflügen relativ günstig und beinhaltete auch gleich das Mittagessen und die Getränke. Bei den anderen Angeboten hätten wir wahrscheinlich den halben Tag im Bus verbracht und Stranddarauf hatten wir einfach keine Lust, obwohl es auch ein paar interessante Gegenden und Städte zu sehen gegeben hätte.

Gegen 10:30 Uhr ging es direkt vom Altstadthafen los. Auf der Fahrt zu den 3 größten Inseln der Elaphiten konnten wir Dubrovnik endlich auch mal vom Meer aus sehen. Wirklich beeindruckend, wie sich die Stadtmauer aus dem Meer erhebt. Als erstes ging es zur Insel Koločep. Da hatten wir nicht viel Zeit und konnten nur einmal die Bucht rauf und runter laufen. Dort gab es einen wirklich schönen Sandstrand. Ganz ungewöhnlich für Kroatien und ich habe es mir nicht nehmen lassen, Unser Schiff im Hafenwenigstens mal mit den Füßen ins Wasser zu gehen.

Danach gings weiter zur Insel Šipan. Während wir etwa eine halbe Stunde Zeit hatten uns umzusehen, haben der Kapitän und der “Chef” das Mittagessen zubereitet. Da wir beide schon wieder soviel hunger hatten (die viele Bewegung ;-) ) und Angst hatten von Fisch nicht satt zu werden, haben wir in einem kleinen Supermarkt noch etwas gekauft. Eine kleine Tüte Chips für Debby und ein Snickers für mich. Trotzdem hat der Fisch super geschmeckt und wir haben auch aufgegessen.

Der ChefNach dem Essen gings weiter zum letzten Stopp, zur Insel Lopud. Auf dem Weg dorthin hat der “Chef” die Fischreste an die Möven verfüttert, was mir ein paar tolle Bilder beschert hat. Wir hatten diesmal 2 Stunden Zeit und konnten so ein wenig am Strand liegen, einen Cappuccino trinken und sogar noch eine Kugel Eis essen. Gegen 17:30 Uhr waren wir dann wieder zurück.

Am Abend waren wir dann wieder in der Altstadt essen und haben das 2. richtig gute Restaurant gefunden. Das Restaurant heißt Nava und befindet sich direkt gegenüber des Glockenturms vom Franziskaner Kloster.

Und hier gibts nun noch ein paar Bilder, inklusive Vollmond:

Dubrovnik: 4. Tag – Altstadt und Lokrum

20. Mai 2009 · Reisen und Ausflüge · 1175 Leser ·Kommentar 

Kreuzgang des Dominikaner KlostersDer 4. Tag unseres Dubrovnik-Urlaubes stand ganz im Zeichen des Sightseeing. Gleich als erstes haben wir das Dominikaner Kloster besichtigt. Das war nicht ganz so interessant und uns kam der Eintritt doch ein wenig hoch vor.

Da wir schon die letzten Tage mit einer Inselrundfahrt geliebäugelt hatten, sind wir danach direkt zur Touristeninformation und haben den Ausflug gebucht. Danach waren wir in der 3. ältesten Apotheke der Welt. Ich habe dort ein Nasenspray gekauft. Dazu gibt es eine witzige Geschichte, denn ich habe mit “Zeichensprache” versucht, das Nasenspray darzustellen, weil mir das englische Wort nicht einfiel. Onofrio-BrunnenDaraufhin hat die Apothekerin “nose spray” gesagt, ich hatte allerdings “no spray” verstanden. ;-) Naja, ich hab es dann trotzdem bekommen.

Nach dieser Aktion haben wir erstmal ein Eis gegessen und einen Cappuccino getrunken. Danach waren wir im Rektorenpalast. Dort konnte man gleich eine Eintrittskarte für 3 Museen kaufen, was wir natürlich getan haben, denn wir wollten ja eh noch mehr von der Kultur sehen. Das Kulturhistorische Museum im Rektorenpalast war mit Atrium des RektorenpalastesAbstand das Beste der Museen, die wir gesehen haben. Ausgestellt werden dort vor allem Einrichtungsgegenstände und Kleidungsstücke aus den verschiedenen Epochen. Es sind sogar ganze Zimmer noch so eingerichtet, wie vor hunderten von Jahren. Außerdem ist das Gebäude mit seinem Atrium einfach genial.

Danach waren wir noch im maritimen Museum, in dem die gesamte Schifffahrtsgeschichte von Dubrovnik dargestellt wird, welche nicht gerade klein ist.

Zwischendurch haben wir dann, hungrig vom vielen umher laufen, einen kleinen Toast gegessen. Danach gings mit dem Schiff zur Insel Lokrum, welche sich direkt vor Dubrovnik befindet. Ihr habt sie schon ein paar mal auf den bisher gezeigten Bildern gesehen. Im Hintergrund: Die Insel LokrumDort sind wir dann ein wenig zusammen umher gelaufen und haben uns dann getrennt. Debby wollte zurück zum Hafen und ich bin noch auf den kleinen Berg mit einer Festung gegangen. Letzendlich sind wir dann fast zur gleichen Zeit beim Hafen angekommen, denn Debby hatte sich verlaufen und hat schon gebangt, noch rechtzeitig vor der letzen Fähre zurück beim Hafen zu sein.

Abends waren wir dann in einem sehr guten Lokal essen, dass wir bei unserem Rundgang durch die Stadt entdeckt hatten. Mehr dazu gibts aber erst in ein paar Tagen, denn wir waren dort noch einmal zum Essen.

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