Dubrovnik: 4. Tag – Altstadt und Lokrum

20. Mai 2009 · geschrieben in Reisen und Ausflüge 
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Kreuzgang des Dominikaner KlostersDer 4. Tag unseres Dubrovnik-Urlaubes stand ganz im Zeichen des Sightseeing. Gleich als erstes haben wir das Dominikaner Kloster besichtigt. Das war nicht ganz so interessant und uns kam der Eintritt doch ein wenig hoch vor.

Da wir schon die letzten Tage mit einer Inselrundfahrt geliebäugelt hatten, sind wir danach direkt zur Touristeninformation und haben den Ausflug gebucht. Danach waren wir in der 3. ältesten Apotheke der Welt. Ich habe dort ein Nasenspray gekauft. Dazu gibt es eine witzige Geschichte, denn ich habe mit “Zeichensprache” versucht, das Nasenspray darzustellen, weil mir das englische Wort nicht einfiel. Onofrio-BrunnenDaraufhin hat die Apothekerin “nose spray” gesagt, ich hatte allerdings “no spray” verstanden. ;-) Naja, ich hab es dann trotzdem bekommen.

Nach dieser Aktion haben wir erstmal ein Eis gegessen und einen Cappuccino getrunken. Danach waren wir im Rektorenpalast. Dort konnte man gleich eine Eintrittskarte für 3 Museen kaufen, was wir natürlich getan haben, denn wir wollten ja eh noch mehr von der Kultur sehen. Das Kulturhistorische Museum im Rektorenpalast war mit Atrium des RektorenpalastesAbstand das Beste der Museen, die wir gesehen haben. Ausgestellt werden dort vor allem Einrichtungsgegenstände und Kleidungsstücke aus den verschiedenen Epochen. Es sind sogar ganze Zimmer noch so eingerichtet, wie vor hunderten von Jahren. Außerdem ist das Gebäude mit seinem Atrium einfach genial.

Danach waren wir noch im maritimen Museum, in dem die gesamte Schifffahrtsgeschichte von Dubrovnik dargestellt wird, welche nicht gerade klein ist.

Zwischendurch haben wir dann, hungrig vom vielen umher laufen, einen kleinen Toast gegessen. Danach gings mit dem Schiff zur Insel Lokrum, welche sich direkt vor Dubrovnik befindet. Ihr habt sie schon ein paar mal auf den bisher gezeigten Bildern gesehen. Im Hintergrund: Die Insel LokrumDort sind wir dann ein wenig zusammen umher gelaufen und haben uns dann getrennt. Debby wollte zurück zum Hafen und ich bin noch auf den kleinen Berg mit einer Festung gegangen. Letzendlich sind wir dann fast zur gleichen Zeit beim Hafen angekommen, denn Debby hatte sich verlaufen und hat schon gebangt, noch rechtzeitig vor der letzen Fähre zurück beim Hafen zu sein.

Abends waren wir dann in einem sehr guten Lokal essen, dass wir bei unserem Rundgang durch die Stadt entdeckt hatten. Mehr dazu gibts aber erst in ein paar Tagen, denn wir waren dort noch einmal zum Essen.

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