Dubrovnik: 3. Tag – Die Stadtmauer

19. Mai 2009 · geschrieben in Reisen und Ausflüge 
Tags: ,

Altstadt von der Terrasse ausAm dritten Tag sind wir dann endlich mal etwas früher aus dem Bett gekommen. Nach einem gemütlichen Frühstück auf der Terrasse haben wir uns mal wieder auf den Weg nach unten gemacht. Gleich beim südlichen Stadttor befindet sich einer der beiden Aufgänge zur Stadtmauer. Man kann auf ihr einmal die gesamte Altstadt umrunden, was dann etwa 2 km Die StadtmauerTreppen rauf und runter bedeutet. Im Sommer ist das sicher kein Spaß, aber wir waren ja relativ früh dran und ganz so heiß ist es zu dieser Jahreszeit auch noch nicht. Jeder der mal nach Dubrovnik kommt, sollte unbedingt diesen Rundgang machen, denn der hat einiges zu bieten. Hier mal eine Karte, um eine ungefähre Vorstellung von den Entfernungen zu bekommen:


Dubrovnik auf einer größeren Karte anzeigen

Nach dem Rundgang auf der Stadtmauer haben wir uns eine große Pizza gegönnt. Danach sind wir noch durch die Gassen geirrt, auf der Suche nach dem Klippen-Café, dass wir von der Stadtmauer aus gesehen hatten.

Selbstportrait

Da wir nach dem anstrengenden Tag keine Lust hatten nochmal in die Stadt zu gehen, haben wir uns einfach ein paar Spaghetti gekocht…wobei man eher sagen müsste: gegart. Denn das Wasser hat auf dem kleinen Herd nicht wirklich gekocht.

Das war auch der einzige Tag, an dem das Wetter nicht ganz so toll war. Es wurde am Nachmittag ziemlich dunkel, aber es kam dann doch nichts und somit blieb der gesamte Urlaub ohne Regen und mit fast nur Sonne. Wir hatten wirklich Glück.

Jetzt gibt es natürlich noch ein paar mehr Eindrücke vom Tag und morgen gehts dann weiter.

Kommentare

6 Kommentare zu “Dubrovnik: 3. Tag – Die Stadtmauer”

  1. Paleica am 20. Mai 2009 18:45 Uhr

    die fotos sind wieder alle wundervoll, aber das mit der spiegelung ist überhaupt ein hammer. ich hatte auch mal nen beitrag mit einer spiegelung in meiner schwarzen oakley-brille. witzig =D falls du mal schauen magst: http://paleica.wordpress.com/2008/06/02/veranderte-blickwinkel-wasserspiegelung-im-brillenglas/

    antworten

  2. Paleica am 20. Mai 2009 19:07 Uhr

    also meine ist die ganz klassische schwarze standard-oakley, die ich seit… grübel grübel, 8 jahren glaub ich hab (ohje ohje ist das lang).

    ich muss sagen, vermutlich werde ich nicht allzuviel sehen von land und leuten da das (shame on me) in der toggle-box angekündigte reise ist. nennt sich spring jam und ist so ein partyding. ob man da ausflüge machen kann weiß ich nicht. da ich aber bei der firma gearbeitet hab wollt ich zumindest einmal mitfahren (= die kamera werd ich aber wahrscheinlich sicherheitshalber daheim lassen )=

    in triest hab ich die besten thunfischtramezzini meines lebens gegessen, da will ich unbdeingt wieder mal hin, hihi!

    antworten

  3. Sam am 10. Juni 2009 19:45 Uhr

    bei solchen kulissen wird man oft nicht mehr fertig mit fotografieren. muss doch wahnsin sein, jeden tag durch so eine umgebung laufen zu können. manche stadtbilder erinnern mich an eine computerspiellandschaft für mittelalterspiele :p
    auf bild 56 wäre ich jetzt gern! die erste nachtaufnahme ist auch sehr schön.
    sehr schöne motive dabei, aber ein paar mehr closeups, wie der kirchturm oder die fahne, wären sicher spannend gewesen :)

    antworten

  4. Enrico am 11. Juni 2009 18:56 Uhr

    Das stimmt. Man macht soviele Bilder und wird dann dadurch, dass es soviel zu sehen gibt, wieder zum Urlaubsfotografen und versucht einfach soviel einzufangen wie möglich. Dabei geht dann halt (zumindest bei mir) schnell der Blick fürs Detail verloren. Aber immerhin, ein paar schöne Details und Highlights sind zumindest über den gesamten Urlaub gesehen, dabei rausgekommen.

    antworten

  5. Sam am 11. Juni 2009 21:38 Uhr

    ja klar sind sie das.

    bei mir ist es meist andersrum… ich hab dann detailfotos und kaum welche, die man anderen zeigen könnte um zu zeigen wo man war, also typ turi fotos halt…
    auch nicht so gut

    antworten

  6. [...] 3. Tag – Die Stadtmauer [...]

Kommentar schreiben