Der frühe Vogel…
…fängt den Wurm. So lautet ein bekanntes Sprichwort. Nach der Arbeit waren wir heute noch kurz am See ein wenig Sonne tanken. Als die Sonne schon etwas tiefer stand und so langsam hinter Wolken verschwand, kamen zwei Vögel ganz ins unsere Nähe, auf der Suche nach etwas Essbaren. Beide gaben ein sehr schönes Motiv ab:
Und der eine hat dann auch seinen Wurm bekommen:
Kurz darauf war dann die Sonne fast ganz verschwunden und es wurde recht kühl. Als Entschädigung bekam ich dann noch das folgende Motiv vor die Linse:
Weiß jemand was für eine Art Vogel das ist? Bitte hinterlasst doch einen Kommentar, denn ich hab leider nichts gefunden und ich wüsste es doch sehr gerne.
Nachtrag: Es ist eine Wacholderdrossel!
Preview: Knowing
Heute Gestern, der Tag ist ja schon rum, haben wir den Film “Knowing” im CinemaxX München gesehen. Zu kaufen gab es die Karten nicht, allerdings konnte man sich per Telefon (0900er-Nummer) 2 Karten sichern. Das Telefonat hat glaub ich ca. 2 Euro gekostet, was allerdings immer noch günstig ist. Auf die Aktion aufmerksam geworden bin ich durch mydealz.de, schon das 2. mal, dass ich dadurch was abstauben konnte. Vielen Dank an dieser Stelle an “Schnappi”!
Zum Film: Knowing ist eine Art Endzeit-Science-Fiction-Action-Film vom Regisseur von “I, Robot” und “The Crow” mit Nicolas Cage in der Hauptrolle. Im Jahr 1959 wir zur Einweihung einer neuen Grundschule eine Zeitkapsel, befüllt mit gemalten Bilder, vergraben. Genau 50 Jahre später wird die Kapsel geöffnet und jeder Schüler erhält einen Umschlag mit einer Zeichnung. Nur Caleb, der Sohn des Astrophysikers John (Nicolas Cage) bekommt ein Stück Papier, beschrieben mit scheinbar willkürlichen Zahlenfolgen. Am Abend der Feierlichkeiten, entdeckt John in den Zahlen einen Zusammenhang und die Geschichte nimmt seinen Lauf.
Mein persönliches Fazit: Nichts für schwache Nerven. Der Film ist spannend, hat tolle Special-Effects, ist aber einer der krassesten Filme die ich je gesehen habe. Mehr kann ich leider nicht verraten.
Hier gibts noch den Trailer zum Film:
Ein bisschen Frühling
Nachdem bei uns in Bayern der Frühling auch schon ein paar Tage angekommen ist und am Sonntag schönes Wetter war, konnte ich ein paar schöne Krokusse fotografieren. Und ohne viele Worte gibts hier die Bilder:
Panorama erstellen
Da ich gestern noch ein tolles Programm zum Erstellen von Panoramen gefunden habe, möchte ich nun mal den gesamten Prozess von den Aufnahmen bis zum fertigen Panorama vorstellen.
Die Aufnahmen
Als erstes sollte man eine feste Belichtung ermitteln, dass macht es beim Zusammenfügen erheblich einfacher, da es keine sichtbaren Übergänge geben wird. Dazu muss man als zuerst einen guten Mittelwert für Blende und Belichtungszeit ermitteln. Am besten man benutzt die Zeitautomatik der Kamera, stellt einen relativ großen Blendenwert ein (Blende 10 hat bei mir gereicht um alles scharf zu bekommen) und schaut dann mit halb gedrücktem Auslöser wie sich die Belichtungszeiten verändern. Man nimmt dann einfach den Wert der in der Mitte zwischen maximaler und minimaler Belichtungszeit liegt und stellt diesen im manuellen Modus der Kamera ein. Wer es ganz genau machen will, kann auch noch den Weißabgleich auf einen manuellen Wert stellen. Man sollte auch darauf achten, dass das Wetter nicht zu wechselhaft ist, denn das würde zu Über-/Unterbelichtung einiger Aufnahmen führen.
Ob man nun von rechts nach links oder umgekehrt, Hoch- oder Querformat fotografiert ist eigentlich egal, wichtig ist nur, dass man die Bilder genügend überlappt. So ca. 20 – 25 % sollten reichen, damit die Software alles automatisch zusammenfügen kann. Wenn man ein Stativ besitzt, sollte man es an dieser Stelle unbedingt einsetzen.
Bearbeitung
Nun kommen wir zum spannenden Teil. Wenn man beim Fotografieren alles richtig gemacht hat, sollte das nun aber kein Problem mehr darstellen.
Programme die Panoramen erstellen gibt es viele. Wer Photoshop besitzt, kann das natürlich auch benutzen. Hier findet man es unter Datei – Automatisieren – Photomerge. Für Windows-Benutzer gibt es direkt von Microsoft ein Tool, welches auf sehr einfache Art ein Panorama zusammen fügt. Es nennt sich Image Composite Editor und kann hier heruntergeladen werden. Einmal installiert, braucht man nur noch die entsprechenden Bilder ins Fenster ziehen und den Rest erledigt das Programm. Für Open-Source-Freunde oder auch Linux-Benutzer gibt es ein Programm namens Hugin. Das Programm ist sehr mächtig, dafür aber auch um einiges komplizierter in der Bedienung. Mit dem Assistenten habe ich dort auch schon ein paar gute Ergebnisse erzielt.
Zum Abschluss kann man das fertige Panorama noch im Bildbearbeitungsprogramm seiner Wahl zuschneiden und Kontrast, Helligkeit und sonstiges anpassen.
Wer einmal mit den Programmen spielen will, kann gerne die von mir gemachten Bilder verwenden. Natürlich nur für private Zwecke. Hier gibt es die 6 Bilder als zip-Datei zum Download.
Über einen Kommentar, Eure Erfahrungen oder Verbesserungsvorschläge würde ich mich sehr freuen.


